Die Neuraltherapie ist ein ärztliches Verfahren, das sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt wird. Dabei werden kleine Mengen eines Lokalanästhetikums – meist Procain oder Lidocain – gezielt an ausgewählte Strukturen des Körpers injiziert.
Zum Einsatz kommt die Neuraltherapie insbesondere bei akuten und chronischen Schmerzen, wiederkehrenden Beschwerden und funktionellen Störungen.
Ärztliche Neuraltherapie im Zentrum für Integrative Medizin Karlsruhe.
Die Wirkung der Neuraltherapie geht über die kurzfristige örtliche Betäubung hinaus. Lokalanästhetika beeinflussen die Weiterleitung von Schmerzreizen und wirken auf Regulationsvorgänge des Nervensystems ein.
Darüber hinaus haben die verwendeten Medikamente entzündungsmodulierende und immunmodulierende Effekte. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch das vegetative Nervensystem, das unter anderem Durchblutung, Muskelspannung und zahlreiche unbewusst ablaufende Körperfunktionen mitsteuert.
Ziel der Neuraltherapie ist es, anhaltende Schmerz- und Reizzustände zu beeinflussen und gestörten Regulationskreisläufen einen gezielten Impuls zu geben, um hierdurch wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Zu Beginn stehen ein ausführliches ärztliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung. Dabei werden neben den aktuellen Beschwerden auch frühere Verletzungen, Operationen, Entzündungen und Narben berücksichtigt.
Anschließend werden die für das jeweilige Beschwerdebild relevanten Strukturen ausgewählt. Die Injektion kann beispielsweise erfolgen:
Die unmittelbare und weitere Reaktion auf die Injektion kann zugleich diagnostische Hinweise liefern und bei der Planung der weiteren Behandlung helfen.
Ein klassisches Konzept der Neuraltherapie ist die Berücksichtigung sogenannter Störfelder. Gemeint sind Körperregionen, von denen anhaltende Reize ausgehen und die möglicherweise Beschwerden an anderer Stelle mit beeinflussen können.
Hierzu können beispielsweise Narben oder Bereiche nach früheren Verletzungen, Operationen oder Entzündungen zählen. Ob ein solcher Zusammenhang besteht, wird individuell anhand der Vorgeschichte, der Untersuchung und gegebenenfalls der Reaktion auf eine gezielte Injektion beurteilt.
Mögliche Anwendungsbereiche der Neuraltherapie sind unter anderem:
Ob eine Neuraltherapie in Karlsruhe im individuellen Fall sinnvoll ist, hängt von der Ursache, Art und Dauer der Beschwerden sowie vom persönlichen Befund ab.
Sie kann als eigenständige ärztliche Behandlung oder ergänzend zu anderen Therapieverfahren eingesetzt werden, ersetzt dabei aber keine notwendige medizinische Diagnostik.
Gerne klären wir im Zentrum für Integrative Medizin Karlsruhe im persönlichen Gespräch, ob Neuraltherapie für Ihre Beschwerden eine geeignete Behandlungsoption sein kann.
Die Neuraltherapie ist ein ärztliches Verfahren, das sowohl diagnostisch als auch therapeutisch eingesetzt wird. Dabei werden kleine Mengen eines Lokalanästhetikums, meist Procain oder Lidocain, gezielt an ausgewählte Strukturen des Körpers injiziert.
Lokalanästhetika beeinflussen die Weiterleitung von Schmerzreizen und wirken auf Regulationsvorgänge des Nervensystems ein. Darüber hinaus haben die verwendeten Medikamente entzündungsmodulierende und immunmodulierende Effekte. Auch das vegetative Nervensystem spielt dabei eine wichtige Rolle.
Zu Beginn erfolgen ein ausführliches ärztliches Gespräch und eine körperliche Untersuchung. Anschließend werden die für das jeweilige Beschwerdebild relevanten Strukturen ausgewählt. Die Injektion kann direkt am Ort der Beschwerden, an Muskeln und Triggerpunkten, in einem zugehörigen Körpersegment, an Narben oder an bestimmten Nervenstrukturen erfolgen.
Neuraltherapie kann insbesondere bei akuten und chronischen Schmerzen, wiederkehrenden Beschwerden und funktionellen Störungen eingesetzt werden. Mögliche Anwendungsbereiche sind unter anderem Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen, Muskelverspannungen, Triggerpunkte, Gelenk- und Bewegungsschmerzen, Kopfschmerzen, Neuralgien, Beschwerden nach Verletzungen oder Operationen sowie schmerzhafte oder funktionell auffällige Narben.
Bei der Neuraltherapie werden kleine Mengen eines Lokalanästhetikums eingesetzt, meist Procain oder Lidocain.
Als Störfelder werden Körperregionen bezeichnet, von denen anhaltende Reize ausgehen und die möglicherweise Beschwerden an anderer Stelle mit beeinflussen können. Dazu können beispielsweise Narben oder Bereiche nach früheren Verletzungen, Operationen oder Entzündungen zählen.
Seit wann im ZIM aktiv:
2025
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Wundmanagement, Hygienebeauftragte
Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten
Seit wann im ZIM aktiv:
2025
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Ganzheitliche Vorsorgediagnostik, Verwaltung, Notfallmanagement
, Verwaltung
Seit wann im ZIM aktiv:
2024
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Verwaltung
Auszubildende im 2. Lehrjahr
Seit wann im ZIM aktiv:
2023
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Ganzheitliche Vorsorgediagnostik, Verwaltung
Seit wann im ZIM aktiv:
2021
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie mit Schwerpunkt Urologie, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Patientenbetreuung, Verwaltung, Personaleinsatz- und Urlaubsplanung
Seit wann im ZIM aktiv:
2017
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Therapie, Ganzheitliche Vorsorgediagnostik, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Verwaltung
Seit wann im ZIM aktiv:
2018
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Bestellwesen / Logistik
Fachwirtin für Alten- und Krankenpflege
Zusatzqualifikation: Palliativ Care
Seit wann im ZIM aktiv:
1998
Fachgebiet/ Schwerpunkte:
Therapie, Patientenbetreuung, Assistenz bei ärztlichen Behandlungen, Wundmanagement, Planung – und Organisation Therapieleistungen, Personaleinsatz- und Urlaubsplanung
Seit wann im ZIM aktiv:
2020
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Patientenmanagement, Beschwerdemanagement, Marketing / Social Media, Abrechnungswesen, Versicherungsanfragen, Verwaltung
Beginn Mutterschutz 09.03.2026
Bitte alle Anfragen an girsig@zim-ka.com
Praxisleitung
Medizinische Fachangestellte
Seit wann im ZIM aktiv:
2012
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Personal- und Patientenmanagement, Beschwerdemanagement, Organisatorische Prozesse, Marketing / Social Media, Abrechnungswesen, Versicherungsanfragen, Verwaltung,
Seit wann im ZIM aktiv:
2023
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Störungen des Herz-Kreislaufsystems, des Stoffwechsels und des Hormonhausaltes,, Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Vorsorgeuntersuchungen, Betreuung Patienten in akuten Notfällen
Seit wann im ZIM aktiv:
2021
Qualifikationen:
F. X. Mayr Medizin, Darmgesundheit, Orthomolekulare Medizin und Ernährungsberatung, Gesundheitsvorsorge, Notfallmedizin, IHHT- Intervall-Hypoxie-Hyperoxie- Therapie
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Mikronährstoff- und Ernährungsmedizin, F. X. Mayr Medizin, Erkrankungen des Magen-Darm Traktes, Spezielle Schmerztherapie, Allgemeinmedizin
Seit wann im ZIM aktiv:
2019
Qualifikationen:
An der Klinik für Anästhesiologie der Universität Heidelberg bis 2018 Kopfschmerzzertifikat der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG), Meister der Akupunktur DÄGfA, Mesotherapie Diplom (DGM), Zusatzbezeichnungen: Palliativmedizin, Akupunktur, Spezielle Schmerztherapie, Naturheilverfahren Fachgebiet/Schwerpunkte: Schmerzexpertin, Schwerpunkte in dieser Praxis: chronische Kopfschmerzen, Migräne, unter anderem Behandlung mit Botulinumtoxin, und Antikörpern; Kinderkopfschmerzen, Einsatz von Biofeedbacktraining. Spezialistin für Mesotherapie, Mikroimmuntherapie (MeGeMIT), Spezielle Hormonersatztherapie mit humanidentischen Hormonen.
Seit wann im ZIM aktiv:
2001
Qualifikationen:
SIBO-Therapie, Mikrobiomtherapie, Mikroökologie, Bioenergetische Testverfahren, Ernährungs und Orthomolekularmedizin
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Erkrankungen des Magen-Darm-Systems, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, SIBO (Bakterielle Fehlbesiedelung des Dünndarms), Komplexe allergischen Erkrankungen (z.B. Mastzellenaktivierungssyndrom, Histaminunverträglichkeit), Naturheilverfahren, Allgemeinmedizin
Seit wann im ZIM aktiv:
Ab 2025
Qualifikationen:
Ermächtigungsambulanz Neurologie am SKK seit 2009, Konsiliartätigkeit in allen Fachdisziplinen des SKK, Herzklinik und der Vincentius-Kliniken, Deutsche Gesellschaft für klinische Elektrophysiologie (DGKN), Elektroenzephalographie (EEG), Elektromyographie (EMG), Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM), Doppler-/Duplex-Sonographie an extra- und intrakraniellen Gefäßen und Nervensonographie, „Botulinumtoxintherapie in der Neurologie“ 1996, Universität Erlangen, Offizieller Ausbilder und Prüfer der DGKN seit 1997 sowie der DEGUM (Stufe II) von 2000 – 2014
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Neurophysiologische und Sonographische Diagnostik,. Chronische Erkrankungen wie MS, Parkinson, Neuropathien, Durchblutungsstörungen und Epilepsie, Spezielle Therapien mit Botulinumtoxin
Dysplasiesprechstunde, Kolposkopiediplom
Seit wann im ZIM aktiv:
2024
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane, Dysplasie- Sprechstunde zur Erkennung von Krebsvorstufen der weiblichen Genitalien, Ultraschalldiagnostik inkl. Brust, Vor- und Nachsorgeuntersuchung, Endometriose, Gynäko Onkologie, Empfängnisverhütung, Hormonelle Dysbalancen
Zusatzbezeichnung medikamentöse Tumortherapie
Andrologie
Seit wann im ZIM aktiv:
2024
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Medikamentöse Tumortherapie, Diagnostik und Behandlung aller Erkrankungen der Nieren und ableitenden Harnwege – auch bei Frauen, Checkup Männergesundheit, Ultraschalldiagnostik, Präzisionsdiagnostik
Seit wann im ZIM aktiv:
2023
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Erkrankung des Herzens und des Kreisflaussystems, Versorgung vor und nach einem Klinikaufenthalt, Kontroll-und Vorsorgeuntersuchungen
Seit wann im ZIM aktiv:
2022
Stichwortartiger Werdegang:
März 24: Übernahme der Praxis von Herrn Dr. König
Okt. 22: Einstieg Zentrum für integrative Medizin KA
2018 – 2022 Chefarzt Intensiv- und Notfallmedizin, Helios Klinikum Pforzheim
2016 – 2017 Leitender Oberarzt / Sektionsleiter Intensivmedizin Helios Klinikum Pforzheim
2014 – 2016 Oberarzt Anästhesie Helios Klinikum Pforzheim
2013 / 2014 Facharzt Anästhesie BG Unfallklinik Ludwigshafen
2011 – 2013 Assistenzarzt Anästhesie Vincentius Kliniken Karlsruhe
2008 – 2011 Assistenzarzt Anästhesie, Rhön Klinikum Pforzheim
2007 / 2008 Assistenzarzt Kinderklinik Pforzheim
Fachgebiet/Schwerpunkte:
Hausärztlich-familienmedizinische Versorgung, Behandlung von Stoffwechselerkrankungen und Übergewicht, Inneren Medizin, Intensiv- und Notfallmedizin, Behandlung akuter Krankheitsbilder aller Fachbereiche.
Freizeit/ Tätigkeiten:
Fliegt als Notarzt mit dem Rettungshelikopter in der Schweiz und Lichtenstein, Unterrichtung ärztliches und nichtärztliches Personal, Prüfer und Gutachter für die Ärztekammer Nordbaden