In unserer Reihe „Mitarbeiter stellen sich vor“ möchten wir Ihnen heute unsere Praxisleitung Josefin Petek vorstellen. Seit 2012 gehört sie bereits unserem Praxisteam an.

 

Was sind Ihre Aufgaben bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich kümmere mich um die Praxisleitung in Karlsruhe. Dazu gehören die Praxisorganisation und –verwaltung, Privatabrechnung, Abrechnungskontrolle und die Bearbeitung der Versicherungsanfragen. Aber auch die Pateientenbetreuung, Therapie allgemein und Beschwerdemanagement gehören dazu. Als Praxisleitung nehme ich dazu auch meine Führungsaufgabe ernst und sorge für die richtige Kommunikation im Team und unter den Ärzten.

 

Was muss man mitbringen, um in Ihrem Job arbeiten zu können?

 

Man braucht eine offene und freundliche Kommunikation, Engagement und Empathie. Außerdem ist selbstständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein wichtig. Da ich mit vielen Menschen in Kontakt komme, ist Kontaktfreudigkeit noch eine vorteilhafte Eigenschaft.

 

Wie lief Ihre Ausbildung ab?

 

Meine Ausbildung habe ich in der Praxis über eine Dauer von drei Jahren absolviert. Ich wurde schon früh gefördert und mir wurde das selbstständige Arbeiten beigebracht. Die Praxis ist dafür bekannt, dass sie sehr gute Absolventen ausbildet.

 

Was würden Sie als Ihr Spezialgebiet bezeichnen?

 

Ich bin gut darin, mich um Privatliquidation und die Bearbeitung von Versicherungsanfragen zu kümmern. In Bezug auf Teamführung bringe ich eine zugewandte, hilfsbereite und lösungsorientierte Art mit. Außerdem liegt mir die Kommunikation am Telefon und die Betreuung unserer englischsprachigen Patienten.

 

Warum haben Sie sich damals bei Dr. König & Kollegen beworben?

 

Ich hatte Interesse am medizinischen Bereich und es war mein Wunsch im sozial-medizinischen Bereich zu arbeiten. Besonders angesprochen hat mich das breite Therapiespektrum bei Dr. König & Kollegen. Außerdem hat die Praxis einen guten Ruf, ist bekannt für eine schnelle Lernkurve bei den Auszubildenden und mich erwartete eine vielversprechende persönliche und fachliche Entwicklung.

 

Was sind die drei größten Herausforderungen im Alltag?

 

Ich würde sagen Multitasking, Zeitmanagement und Ruhe bewahren.

 

Welche Aufgaben machen Ihnen am meisten Spaß? 

 

Das Gesamtpaket aus allem!

 

Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich mag besonders die Praxisfeste („Hüttengaudi“). Ich denke auch noch gerne an eine Fahrradtour in der Pfalz mit anschließenden Grillen zurück. Schön war für mich auch, wie gut der Zusammenhalt während der Coronapandemie im Praxisteam war.

 

Wofür sind Sie in der Praxis bekannt?

 

Für mein sonniges Gemüt, Hilfsbereitschaft und meinen Humor. Ein bekannter interner Spruch ist „Nicht verzagen, Josi fragen“!

 

Was macht die Praxis Dr. König & Kollegen für Sie am meisten aus? 

 

Wir sind ein starkes Team, das respektvoll miteinander umgeht und viele Fachbereiche bedient. Es gibt eine schnelle Lernkurve und der Patient steht bei uns immer im Mittelpunkt.

 

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten? 

 

Am liebsten mit Freunden und Familie, ansonsten lese ich gerne.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft? 

 

Ich möchte weiterhin viel Freude bei der Arbeit haben, immer neue Herausforderungen bewältigen und wünsche mir ein stets wachsendes Team.

Heute stellen wir Ihnen unsere Gesundheits- und Krankenpflegerin Sabine Karge vor. Sie ist schon seit 1998 bei Dr. König & Kollegen beschäftigt und hat uns einige Fragen beantwortet.

 

Was sind Ihre Aufgaben bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich kümmere mich um die Durchführung von Therapien, Gesundheitsuntersuchungen, Diagnostik, die Personaleinsatzplanung und alles was anfällt.

 

Was muss man mitbringen, um in Ihrem Job arbeiten zu können?

 

Man braucht Teamgeist, eine große Portion Humor, Interesse und Neugierde. Vor allem muss man aber immer am Puls der Zeit sein.

 

Wie lief Ihre Ausbildung ab?

 

Meine Ausbildung habe ich nicht in der Praxis gemacht. Ich habe Weiterbildungen zu Pflegefachwirtin und Palliativqualifikation absolviert.

 

Was würden Sie als Ihr Spezialgebiet bezeichnen?

 

Das sind Wunden, palliative Behandlung und Organisation.

 

Warum haben Sie sich damals bei Dr. König & Kollegen beworben?

 

Ich brauchte eine neue Herausforderung nach 16 Jahren Krankenhausbetrieb und es boten sich vielseitige Tätigkeiten in einer modernen Praxis.

 

Was sind die drei größten Herausforderungen im Alltag?

 

Ruhe bewahren, Ruhe bewahren, Ruhe bewahren!

 

Welche Aufgaben machen Ihnen am meisten Spaß? 

 

Alle, sogar bügeln.

 

Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich erinnere mich gerne an die tollen Betriebsfeste und Weihnachtsfeiern.

 

Was macht die Praxis Dr. König & Kollegen für Sie am meisten aus? 

 

Der Kunde ist König.

Dieses Mal haben wir uns mit unserer Medizinischen Fachangestellten Sandra Weckesser unterhalten. Sie ist seit 2018 in der Praxis tätig und hat uns ein paar Fragen beantwortet.

 

Was sind Ihre Aufgaben bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich führe Therapien durch, kümmere mich um organisatorische Aufgaben, das Bestellwesen und Notfallmanagement. Außerdem bin ich uniqsana-Beauftragte.

 

Was muss man mitbringen, um in Ihrem Job arbeiten zu können?

 

Man braucht medizinisches Interesse und Geduld.

 

Wie lief Ihre Ausbildung ab?

 

Ich habe eine dreijährige Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten in einer orthopädischen Praxis gemacht.

 

Was würden Sie als Ihr Spezialgebiet bezeichnen?

 

Immer ein offenes Ohr für die Patienten zu haben.

 

Warum haben Sie sich damals bei Dr. König & Kollegen beworben?

 

Ich fand die vielen verschiedenen Fachgebiete sehr ansprechend.

 

Was sind die drei größten Herausforderungen im Alltag?

 

Man muss Ruhe bewahren, immer freundlich sein und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.

 

Welche Aufgaben machen Ihnen am meisten Spaß? 

 

Ich bin am liebsten in der Patientenbetreuung der Therapie tätig.

 

Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis bei Dr. König & Kollegen?

 

Mir haben die Feste gefallen.

 

Wofür sind Sie in der Praxis bekannt?

 

Für mein lautes Lachen!

 

Was macht die Praxis Dr. König & Kollegen für Sie am meisten aus? 

 

Ich würde sagen Teamgeist.

 

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?

 

Meistens verbringe ich meine Freizeit mit meinem Partner und meinen Freunden.

Unser nächster Mitarbeiter, den wir Ihnen vorstellen möchten, ist Mathias Fertsch. Er ist Gesundheits- und Krankenpfleger und arbeitet schon seit 1996 für Dr. König und Kollegen. 

 

Was sind Ihre Aufgaben bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich führe alle Therapien durch und kümmere mich um interne Fortbildungen und Arbeitsschutz.

 

Was muss man mitbringen, um in Ihrem Job arbeiten zu können?

 

Man braucht Teamgeist, Eigeninitiative und Interesse an den Themen.

 

Wie lief Ihre Ausbildung ab?

 

Ich habe erst eine einjährige Ausbildung zum Krankenpflegehilfe gemacht, daraufhin eine dreijährige Krankenpflegeausbildung. Zusätzlich habe ich eine Heilpraktikerausbildung absolviert.

 

Was würden Sie als Ihr Spezialgebiet bezeichnen?

 

Das ist der Farbpsychologietest und naturheilkundliche Methoden.

 

Warum haben Sie sich damals bei Dr. König & Kollegen beworben?

 

Ich wollte einen medizinischen Schwerpunkt und die Naturheilverfahren haben mich als Heilpraktiker sehr interessiert.

 

Was sind die drei größten Herausforderungen im Alltag?

 

Man braucht eine gute Organisation der Abläufe, da oft mehrere Ärzte gleichzeitig bedient werden müssen.

 

Welche Aufgaben machen Ihnen am meisten Spaß? 

 

Alle Tätigkeiten, die man relativ selbstständig ausführen kann.

 

Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis bei Dr. König & Kollegen?

 

Ich mag vor allem unsere Betriebsausflüge, z.B. die Floßfahrt an der Isar. Aber ich schätze auch den ehrlichen Kontakt zum Patienten, z.B. wenn er weiß, dass er sterben muss.

 

Wofür sind Sie in der Praxis bekannt?

 

Dass ich ein guter Zuhörer bin.

 

Was macht die Praxis Dr. König & Kollegen für Sie am meisten aus? 

 

Das riesengroße Spektrum an Therapie und Diagnostik.

 

Wie verbringen Sie Ihre Freizeit am liebsten?

 

Ich bin am liebsten bei meiner Familie, höre Musik oder gehe walken.

 

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

 

Ich wünsche mir wenig Chaos und gute organisierte und harmonische Abläufe.

Die Sonne lacht, alles beginnt zu blühen und die Nase kitzelt… Pollenallergie???

Hasel, Pappel, Weide und Ulme blühen im Frühjahr und verbreiten ihren Blütenstaub. Glücklich schätzen kann sich derjenige, der ohne juckende Nase die wärmende Frühlingssonne genießen und dadurch neue Energie schöpfen kann.

Bei einer Pollenallergie hingegen ist das Energietanken gar nicht so einfach, denn ständig läuft oder kitzelt die Nase, die Augen tränen und können geschwollen sein und der Schlaf ist in dieser Zeit meist auch eher schlecht. Das kommt daher, dass das Immunsystem bei Kontakt mit einem Allergen, in diesem Fall die Pollen, Abwehrkörper bildet, die es bei erneuten Kontakten freisetzt. Die allergische Reaktion wird durch diese Abwehrkörper ausgelöst und eine Entzündungsreaktion entsteht.

Durch die derzeitige Klimaerwärmung kann sich die Pollenflug verlängern, da die Belastung der Pollen bei warmen, trockenem und windigem Wetter am höchsten ist.

Bei uns in der Praxis bieten wir viele verschiedene Therapien an, um Betroffene die Pollenflugzeit so angenehm wie möglich zu machen.

Dazu gehören:

Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird das Immunsystem stimuliert und findet überwiegend Anwendung bei allergischen Erkrankungen wie z.B. Heuschnupfen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die Therapie angeregt und genutzt. Die Reaktionslage des Organismus wird erkennbar verbessert und führt zu einer Zunahme der Immunkörper im Blut. Bei der Anwendung wird dem Körper Blut entnommen und wieder injiziert. Dabei kann das Blut entweder unverändert oder mit Arzneimitteln angereichert wieder dem Körper zugeführt werden.

Augmentierte Akupunktur

Bei der augmentierten Akupunktur handelt es sich um eine verstärkte Akupunktur und ist sofort wirksam und eine effiziente Therapie bei z.B. Heuschnupfen oder Bindehautreizung. Die Therapie ist eine Kombination von Akupunktur, Neuraltherapie und Elektrostimulation. Die Anwendung ist wie folgt: im Bereich des Nackens werden zwei Akupunkturpunkte mittels einer lokalen Hautwiderstandsmessung bestimmt und anschließend betäubt. Akupunkturnadeln werden in die entsprechenden Stellen gesetzt und ein Stromimpuls appliziert. Bei dieser Anwendung ist man der Annahme, dass körpereigenes Kortison aktiviert wird. Die Durchführung der augmentierten Akupunktur ist beim Auftreten von ersten Symptomen durchzuführen.

Akupunktur

Bei einer Entzündungsreaktion wirkt die Akupunktur ausgleichend und lindert die Entzündungssymptome und reguliert den gestörten Energiefluss. Die Wirkungsweise der Akupunktur betrifft den gesamten Organismus und dieser ist von einem dichten Netzwerk von Kanälen (Meridianen) durchgezogen. Durch diese Meridiane fließt das Qi, die Lebensenergie, mit ihren Anteilen Yin und Yang. Die Lebensenergie mit ihren lebenserhaltenden Kräfte sind im Körper gleichzeitig, jedoch als Gegenpole, wirksam. Der ideale Gesundheitszustand wird durch ein völliges Gleichgewicht im Organismus gegeben. Ein Ungleichgewicht dagegen führt zu körperlichen und seelischen Symptomen. Bei der Akupunktur werden bestimmte Punkte auf die Meridiane gesetzt und dadurch gereizt/stimuliert und dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Organismus wirkungsvoll angeregt.

Homöopathische Mittel

Die Homöopathie ist sehr komplex und hält eine große Vielfalt an Einzelmittel für ganz individuelle Beschwerden bereit. Um das richtige Mittel bei einer Allergie zu bestimmen, sollte dies von einem Arzt oder einem erfahrenen Homöopath festgelegt werden.

Weitere hilfreiche Therapien sind u.a. DarmsanierungErnährung (Vermeidung der Allergene) und die Pflege von Schleimhäuten.

4 Tipps für die Linderung der Symptome bei einer Pollenallergie

Folgende Punkte können von jedem Allergiker zu Hause selbst durchgeführt werden:

  • bei Pollenflug häufiger nass wischen und saugen, um so die herabgefallenen Pollen zu entfernen.
  • Vor dem Schlafengehen die Haare waschen. Dadurch werden anhaftende Pollen an den Haaren und auf der Haut entfernt und abgewaschen. Dies führt zu einem ruhigeren Schlaf, da das Bett relativ pollenfrei bleibt.
  • Kleidung, die tagsüber getragen wurde, sollte nicht im Schlafzimmer aufbewahrt werden.
  • Eine Nasendusche beruhigt die Nase. Die Nase wird angenehm befreit durch das tägliche Nase spülen mit einer Nasendusche. Dies entspannt die Nasenschleimhäute und die Nasennebenhöhlen.

Kommen Sie gut durch die Pollenzeit – wir unterstützen Sie gerne.

Ihre Privatpraxis Dr. König & Kollegen

Bild: Alex Jones on Unsplash

Rückenschmerzen sind eine richtige Volkskrankheit – laut des BARMER Arztreports leidet jeder vierte ambulante Arztbesucher unter ihnen. Sogar neun von zehn Menschen haben mindestens einmal im Leben Rückenschmerzen. Dabei ist es schwierig diese vollkommen zu vermeiden, doch eine ausreichende körperliche Aktivität kann ihnen vorbeugen und das Risiko verringern.

Was verursacht Rückenschmerzen?

Für Rückenschmerzen hat man verschiedene Ursachen gefunden, die nicht immer verhaltensabhängig sind. Das Alter, Geschlecht und die erbliche Veranlagung können genauso dafür verantwortlich sein, wie auch eine Über- oder Fehlbelastung. Auch zu wenig Bewegung kann die Schmerzen verursachen und daraus resultierendes Übergewicht ist ein Risikofaktor.

Rückenschmerzen vorbeugen

Damit die Schmerzen gar nicht erst entstehen, kann man einige Regeln beachten. Bewegung im Alltag ist z.B. besonders wichtig, denn viele Menschen üben einen Beruf aus, bei dem sie hauptsächlich sitzen. Das hat sich durch das vermehrte Homeoffice noch etwas verschlimmert. Dort sind dynamisches Sitzen und eine natürliche Sitzhaltung essentiell. Wie man Rückenschmerzen bei der Schreibtischarbeit und im Homeoffice verhindert, lesen Sie in unserem Blogartikel.

Neben ausreichender Bewegung sind auch Ruhepausen bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten wichtig.

Behandlungsmethoden und Therapien

Wer bereits unter Rückenschmerzen leidet, dem hilft häufig nur noch der Gang zum Arzt. Folgende Therapien bietet das Zentrum für Integrative Medizin in Karlsruhe an:

Manuelle Medizin

Mit der manuellen Medizin können Schmerzen allein durch die Arbeit mit den Händen gelindert werden.

Orthopädie

Orthopäden beschäftigen sich mit der Funktion des Bewegungsapparates und behandeln Schmerzpatienten und Sportler bei:

  • Verspannungen und Blockaden
  • Knieschmerzen, Hüftschmerzen oder Sprunggelenkschmerzen
  • Rückenschmerzen

Physiotherapie

Physiotherapie wird in der Regel ärztlich verordnet und ist eine ergänzende Behandlung. Neben körperlichen Übungen werden auch Massagen durchgeführt oder manuelle Lymphdrainagen.

Akupunktur

Die Akupunktur findet ihren Einsatz z.B. bei chronischen Rückenschmerzen. Durch eine gezielte Anwendung der Akupunkturnadeln an den Nervenenden sollen die Schmerzen gelindert werden können.

Rückenschmerzen – wann zum Arzt?

Natürlich müssen Sie nicht jedes Mal zum Arzt gehen, wenn Sie ein wenig Rückenschmerzen haben. Oftmals vergehen sie wieder durch ausreichend Bewegung. Doch bei bestimmten Symptomen sollten Sie auf keinen Fall zögern, einen Arzt aufzusuchen:

  • Taubheitsgefühle oder Lähmungserscheinungen
  • Besonders starke Schmerzen, die nicht mehr abklingen
  • Fieber oder Schweißausbrüche in der Nacht
  • Störung Ihrer Blasen- oder Darmfunktion

Haben Sie akute Beschwerden oder Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Quelle: Barmer – FAQ: Häufig gestellte Fragen zu Rückenschmerzen

Vielen Menschen sind Magen- und Darmbeschwerden bekannt, denn Sie leiden zum Teil chronisch darunter oder haben von Zeit zu Zeit mit Beschwerden im Verdauungstrakt zu kämpfen und leiden unter BlähungenDurchfallKrämpfen oder Verstopfung.

So vielfältig wie ein reich gedecktes Buffet, so unterschiedlich sind auch die Ursachen der Magen- und Darmbeschwerden. Sei es eine Überempfindlichkeit oder Intoleranz gegen bspw. Lactose oder Gluten, ein zu reichliches und fettiges Essen oder das sogenannte Reizdarm-Syndrom.

Häufige Beschwerden und was dagegen getan werden kann

In der Regel sind mit Magenschmerzen Schmerzen im Oberbauch gemeint, welche sich stechend, ziehend oder drückend anfühlen. Treten die Schmerzen plötzlich und stark auf, spricht man auch von Magenkrämpfen. Diese sind meist sehr unangenehm und störend, aber in den meisten Fällen sind die Beschwerden harmlos und verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Als Ursachen sind hier oft eine falsche Ernährung oder Stress die Auslöser.

Die Auslöser und Beschwerden für Magen-Darm-Probleme sind sehr facettenreich. Leiden Sie allerdings an Symptomen wie Brechdurchfall und Krämpfen, könnte vielleicht auch eine Magen-Darm-Grippe vorliegen. Dies ist eine durch Krankheitserreger verursachte Entzündung im Magen-Darm-Trakt. Kontaktieren Sie am besten Ihren Arzt.

Um die Beschwerden zu bekämpfen, gilt es herauszufinden, was die Wurzel des Übels ist. Hierbei kann ein Arzt helfen und wir stehen ihnen hierzu gerne zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Patienten wird bei uns individuell nach einer Linderung der Beschwerden gesucht.

Nahrungsmittelintoleranzen und Nahrungsmittelallergien

Lebensmittel können zu unterschiedlichen Beschwerden führen, dazu gehören Allergien, Unverträglichkeiten und Intoleranzen. Unter Intoleranz wird die Unfähigkeit verstanden, einen Stoff aus der Nahrung zu verdauen. Dazu gehören Bestandteile von alltäglichen Nahrungsmitteln wie z.B. LaktoseFruktose oder Histamin. Unverträglichkeiten und Intoleranzen können bei uns in der Praxis durch verschiedene Tests nachgewiesen werden.

Wenn Sie selbständig ermitteln wollen, ob vielleicht eine Unverträglichkeit oder Allergie schuld an Ihren Magen- und Darmbeschwerden ist, können Sie ein Ernährungstagebuch führen. Lassen Sie dann bewusst Lebensmittel weg und notieren Sie sich, wie sich Ihr Wohlbefinden entwickelt. So bekommen Sie eine Ahnung, welche Lebensmittel Ihnen gut tun und welche nicht. Wir haben für Sie eine Vorlage für ein einfaches Ernährungstagebuch erstellt, das Sie sich einfach herunterladen und täglich ausfüllen können.

 

 

Risikofaktoren für Magen-Darm-Erkrankungen

Es gibt verschiedene Faktoren, die Magen-Darm-Erkrankungen begünstigen oder auch verursachen. Dazu gehören:

  • genetische Veranlagung
  • Hohes Alter
  • Infektion durch Krankheitserreger
  • Einnahme von bestimmten Medikamenten
  • Nichtintaktes Immunsystem

Des Weiteren gibt es aber auch allgemeine Risiken, die die Entstehung von Magen-Darmbeschwerden fördern. Diese lassen sich unter dem Begriff „ungesunder Lebensstil“ zuordnen, dazu gehören:

  • fett- und fleischreiche Ernährung
  • Ballaststoffarme Ernährung
  • Übermäßige Kalorienzufuhr und Übergewicht
  • Chronische Verstopfung
  • Bewegungsmangel
  • Alkohol- und Nikotingenuss
  • Psychischer Stress
  • Fehlende Entspannung

Grundregeln für einen gesunden Darm

Unser Verdauungssystem ist ein sehr komplexes Gebilde, welches die Aufgabe hat, den Körper mit Energie und Nährstoffen zu versorgen. Dies erfolgt durch Aufspaltung der zugeführten Lebensmittel. Bereits im Mund beginnt die Verdauung – durch das Kauen bzw. Zerkleinern der Nahrung (wichtig: langsam und viel kauen). Durch die Speiseröhre wird die Nahrung in den Magen befördert und wird dort durch die Magensäure zersetzt. Im Dünndarm angekommen, werden Enzyme und alkalische Säfte von der Bauchspeicheldrüse dazugegeben und von der Gallenblase die Gallenflüssigkeit. Schwer verdauliche Pflanzenstoffe werden durch Mikroorganismen im Dickdarm zerlegt und der Stuhl eingedickt, welcher ausgeschieden wird.

Dieser Vorgang verdeutlicht, wie hoch komplex und störungsempfindlich unser Verdauungssystem und wie wichtig eine gute Verdauung für unser gesamtes Wohlbefinden ist.

Sobald wir uns aufgebläht fühlen, an Verstopfung oder Völlegefühl leiden, wird unser gesamtes Wohlbefinden beeinflusst.

Wird die Symbiose der Bakterien mit dem menschlichen Organismus gestört, z.B. durch falsche Ernährung, Medikamente (u.a. Antibiotika) oder Stress, kommt es zu einer krankhaften Dysbalance der verschiedenen Bakterienstämme. Krankheitskeime und auch Pilze können sich dadurch vermehren. Die Folgen sind Gärungs- und Fäulnisprozesse die mit Blähungen, Unwohlsein, Verstopfung, Durchfall, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chronische Erkrankungen einhergehen.

Um das Risiko für eine Magen-Darm-Erkrankung zu reduzieren, können Sie diese fünf Regeln beachten:

  1. Ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung
  2. Gut kauen
  3. Stress reduzieren
  4. Übergewicht reduzieren
  5. Alkoholgenuss und Rauchen reduzieren

Geeignete Therapien und wann sie eingesetzt werden

In unserer Praxis werden verschiedene Therapien angewendet, sollten Sie unter Magen-Darmbeschwerden leiden. Jede Therapie erfolgt in Absprache mit dem Arzt und dem Patienten und wird immer individuell bei einem Gespräch festgelegt.

„Ein gesunder Darm ist die Basis jeder Genesung. Deshalb legen wir besonderen Wert auf eine nachhaltige Sanierung des Darms.“

Aus diesem Grund wird nach einer ausführlichen Anamnese eine Stuhluntersuchung durchgeführt, welches u.a. die Basis bildet für eine individuelle Therapie. Die Therapie kann folgende Komponenten enthalten:

Darmsanierung (Symbioselenkung)

Darunter wird die komplementär medizinische Therapie bezeichnet, die mit der Zusammensetzung der Symbiosen die Darmflora im Verdauungstrakt beeinflusst. Weitere Infos finden Sie auf unserer Seite “Darmsanierung“.

Ernährungsberatung

Die Ernährung ist entscheidend für einen gesunden Darm, daher erklären wir Ihnen gerne, wie Sie mit den richtigen Lebensmitteln Ihre Gesundheit nachhaltig fördern können.
Weitere Infos finden Sie unter “Ernährungsberatung“.

F.X. Mayr-Kur

Die F.X. Mayr-Kur stärkt den Organismus und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Während dieser Kur wird das richtige Essverhalten geschult, der Magen-Darm-Trakt wird gereinigt, entlastet und gestärkt und der gesamte Körper wird dadurch entschlackt und entgiftet. Lesen Sie mehr unter “F.X. Mayr-Kur“.

Hochdosis Vitamintherapie

Anhand einer Blutanalyse und der Stuhlprobe werden verschiedene Infusionen mit hochdosierten Vitaminen individuell zusammengestellt. Mehr Infos unter “Hochdosis Vitamintherapie“.

Colon Hydro

Unter Colon Hydro wird eine Darmspülung zur Entleerung und Säuberung des Darmes bezeichnet. Mehr Informationen zur Therapie finden Sie auf unserer Seite “Colon Hydro“.

Häufig gestellte Fragen zu Magen- und Darmbeschwerden

Wie erkenne ich eine Übersäuerung und was kann ich dagegen tun?

Bitterstoffe können helfen, die Verdauung und Magenaktivität zu regulieren. Versuchen Sie entweder Lebensmittel mit vielen Bitterstoffen zu essen wie z.B. Kohlgemüse, Radicchio oder Chicorée oder nehmen Sie die Bitterstoffe als Tropfen, Kapseln oder Pulver ein.

Welche Naturheilmittel helfen bei Magen- und Darmbeschwerden?

Gegen Magen- und Darmbeschwerden gibt es viele Heilkräuter, die Symptome lindern können. Kamille beruhigt den Magen, während Pfefferminze Blähungen lindert und Ingwer gegen Übelkeit hilft. Kartoffelsaft hilft z.B. gegen Sodbrennen und leichte Magenschleimhautentzündungen.

Was kann ich tun bei Überempfindlichkeit?

Wenn Ihr Magen und Darm überempfindlich ist, sollten Sie Schonkost zu sich nehmen. Das heißt, Sie essen nur Dinge, die Sie sehr gut vertragen. Führen Sie gleichzeitig ein Ernährungstagebuch und beobachten Sie Ihr Wohlbefinden. So finden Sie heraus, was Ihren Magen reizt und was Ihnen sogar gut tut.

Ich habe nach dem Essen oft Bauchschmerzen, habe ich eine Gluten-Unverträglichkeit oder Laktoseintoleranz?

Ob Sie eine Unverträglichkeit haben, können Sie am besten testen, indem Sie gezielt bestimmte Lebensmittel weglassen und ein Ernährungstagebuch führen. Lassen Sie z.B. für einen Monat Lebensmittel mit Gluten oder Laktose weg und schauen Sie, wie sich das auf Ihr Wohlbefinden auswirkt.

Kann Nikotinentzug zu Magen- und Darmbeschwerden führen?

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, fängt ihr Körper an, sich zu entgiften. Das kann zu Beschwerden bei der Verdauung und akuter Übelkeit führen. Versuchen Sie in dem Fall viel Wasser zu trinken und den Stoffwechsel mit leichten Spaziergängen anzuregen. Hat sich der Körper erstmal reguliert, sollten die Beschwerden abklingen.

Ist häufiger Durchfall in der Schwangerschaft normal?

Hier ist es entscheidend, wann der Durchfall auftritt. Führen Sie ein Ernährungsprotokoll oder -Tagebuch, um nachvollziehen zu können, worauf Ihr Körper reagiert. Wenn Sie herausgefunden haben, woran es liegt, sollten Sie die jeweiligen Nahrungsmittel meiden.

Ist Intervallfasten sinnvoll, um Gewicht zu verlieren?

Ja, mit Intervallfasten kann man Gewicht verlieren, jedoch ist der Effekt sehr individuell. Sie sollten in der Zeit, in der Sie nichts essen, unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme achten.

Kann frittiertes Essen zu Verstopfungen führen?

Ja, Sie können eine Unverträglichkeit gegenüber frittiertem Essen entwickeln. Oft entsteht diese erst im Alter.

Müdigkeit, Stimmungsschwankungen und unreine Haut? Diese Symptome kennen wir alle, wenn der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht geraten ist. Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden sind Hormone extrem wichtig. Doch wie können wir ein hormonelles Ungleichgewicht vorbeugen und einen normalen Hormonhaushalt regulieren?

Etwa 50 unterschiedliche Hormone werden in unseren Organen produziert. Daher ist es auch kein Wunder, dass aufgrund der Vielzahl an Hormonen ein hormonelles Ungleichgewicht entstehen kann.

Folgend eine Auflistung, wo die wichtigsten Hormone in unseren Organen gebildet werden:

Gehirn

In der Hypophyse, welche vom Hypothalamus gesteuert wird, werden u.a. folgende Hormone gebildet:

  • Oxytocin
  • Wachstumshormon (STH)
  • Luteinisierendes Hormon (LH) (spiel eine wichtige Rolle beim weiblichen Menstruationszyklus)

Schilddrüse

Zu den Schilddrüsenhormonen gehören:

  • T3 (Trijodthyronon) und T4 (Thyroxin)
  • Calcitonin

Nebennieren

Die Nebennieren bestehen aus Nebennierenrinde und Nebennierenmark und dieses Organ ist eine der Haupthormondrüsen. Diese Drüse bildet die (Stress-)Hormone:

  • Adrenalin und Noradrenalin
  • Cortisol
  • Dopamin

Bauchspeicheldrüse

Im Pankreas wird wohl eines der bekanntesten Hormone gebildet:

  • Insulin

Darm

Glücksgefühl – ein ganz besonders wichtiges Hormon, wird im Darm hergestellt:

  • Serotonin

Eierstöcke

Die Eierstöcke produzieren die weiblichen Geschlechtshormone

  • Östrogene
  • Gestagene (wie Progesteron)
  • Und in kleinen Mengen auch das männl. Geschlechtshormon Testosteron

Hoden

Die Hoden produzieren die männlichen Geschlechtshormone:

  • Testosteron
  • und in geringen Mengen auch das Östrogen Östradiol

Wie erkenne ich ein hormonelles Ungleichgewicht?

Die Folgen eines gestörten Hormonhaushaltes sind individuell, vielseitig und nicht immer klar zuzuordnen. Durch die große Bandbreite der sehr komplexen Aufgaben, die unsere Hormone übernehmen, ist dies nicht verwunderlich. Wenn die hormonelle Balance gestört ist, können jedoch verschiedene typische Symptome auftreten, dazu gehören:

  • Schlafstörungen und Müdigkeit
  • Haarausfall
  • Depressionen
  • Verdauungsprobleme
  • Unregelmäßiger Zyklus
  • Unreine Haut
  • Schwankendes Körpergewicht
  • Unfruchtbarkeit

Hierzu kann Ihnen ein ärztliches Gespräch weitere Aufklärung geben und eine individuell angepasste Therapie empfohlen werden.

Welche Gründe können ein hormonelles Ungleichgewicht begünstigen?

1. Die Anti-Baby-Pille und Medikamente

Die Einnahme der Pille gleicht einer Hormontherapie, denn die natürliche Hormonproduktion wird z.T. beeinflusst und durch künstliche Hormone ersetzt. Nebenwirkungen der Pille, die sich auf das gesamte Wohlbefinden beziehen, können auftreten und kommen mit Absetzen der Pille gegebenenfalls zum Vorschein. Dazu gehören:

  • unregelmäßiger Zyklus
  • Verschlechterung des Hautbildes
  • Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen

Neben der Pille gibt es aber auch weitere Medikamente, die Einfluss auf den natürlichen Hormonhaushalt haben. Diese sind oft die Ursache für Schlafstörungen, Müdigkeit und Depression. Besprechen Sie dies am besten mit Ihrem Arzt, er kann Ihnen individuell Auskunft geben.

2. Vitamin Mangel

Für einen gut funktionierenden und gesunden Organismus spielen Vitamine und Nährstoffe eine wichtige Rolle. So wird z.B. Jod für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt. Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel bei. Vitamine und Spurenelemente werden zur Hormonproduktion und Regulierung benötigt. Eine besondere Rolle nimmt hier das Vitamin D3 ein, denn es handelst sich dabei selbst um eine Hormon-Vorstufe und nimmt Einfluss auf die Steuerung weiterer Hormone.

3. Auswirkungen von Stress

Die meisten können bestätigen, dass Emotionen einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Gefühle wie Stress, Ärger, Wut und Angst verursachen, dass wir vermehrt die Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausschütten. Dies ist ein normaler Prozess und auch so gewollt, denn die Ausschüttung befähigt uns, in Gefahrensituationen schnell zu reagieren.

Entspannt sich die Situation jedoch nicht oder Erholungsphasen fallen zu kurz aus, kann sich dies negativ auf unseren gesamten Hormonhaushalt auswirken. Der zu hohe Stresshormonspiegel kann die Produktion der Geschlechtshormone (Östrogen und Testosteron) stark beeinflussen.

4. Einfluss der Ernährung

Eine besonders wichtiger Funktion hat die Ernährung, da sie notwendige Vitamine und Spurenelemente liefert, wie zum Beispiel Jod für die Schilddrüsenhormone. Ohne die Zufuhr an Nährstoffen können bestimme Hormone nicht ausreichend produziert werden.

Eine schlechte Stimmung kann oftmals damit zusammen hängen, dass das Glückshormon fehlt – oft durch eine einseitige und nährstoffarme Ernährung verursacht.

5. Umwelteinflüsse

Schadstoffe, welche die Hormonproduktion negativ beeinflussen, kommen aus der Umwelt wie Abgase, belastete Lebensmittel und Kosmetika. Sie greifen in unser natürliches Hormonsystem ein und dadurch auch in den gesamten Stoffwechsel. Auf folgende Schadstoffe sollte besonders geachtet werden:

  • Pestizide
  • Weichmacher
  • Parabene (in Kosmetika)

Mit den Einflüssen unserer Umwelt auf die Gesundheit beschäftigt sich übrigens die Umweltmedizin. Dr. med. Harry König ist Diplom Umweltmediziner und bietet verschiedene Therapien in diesem Bereich an.

Tipp: Der BUND hat eine App entwickelt, mit der Pflegeprodukte auf ihre Inhaltsstoffe geprüft werden können. Sie nennt sich ToxFox und kann für beide Betriebssystem (Android und Apple) heruntergeladen werden.

Grundregeln für ein hormonelles Gleichgewicht

1. Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Eine gute, ausgewogene Ernährung kann dabei unterstützen, dass die Hormone wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Hierzu ist aber ein gesunder Darm besonders wichtig, da er das Zentrum bildet, in welchem sämtliche Vitamine, Nährstoffe und auch Hormone bereitgestellt und verteilt werden.

Zum Thema Darmgesundheit sprechen Sie uns gerne an, wir unterstützen Sie gerne.

Viele Lebensmittel enthalten von Grund auf pflanzliche Hormone, die den körpereigenen Hormonen stark ähneln und dadurch unterstützend wirken können. Um einige zu nennen:

  • Getreide und Pseudogetreide: Amaranth, Buchweizen, Hafer
  • Nüsse und Samen: Mandeln, Leinsamen, Sesam, Pistazien, Haselnüsse
  • Kräuter und Gewürze: Frauenmantel, Mönchspfeffer, Salbei, Johanniskraut, Knoblauch, Meerrettich, Nachtkerze, Schafgarbe, Senf
  • Obst: Aprikosen, Datteln, Feigen, Granatapfel, Bananen, Papaya, Brombeeren
  • Gemüse: Gurken, Möhren, Kichererbsen, Sellerie, Mungobohnen, Linsen, Kürbis, Erbsen

2. Ausreichend Bewegung

Für mehr Balance ist eine regelmäßige und ausreichende Bewegung für Körper und Geist wichtig. Durch regelmäßige Bewegung werden unsere Muskeln beansprucht, was uns fit und kräftig macht. Durch die Muskelaktivierung wird aber auch die Hormonproduktion angekurbelt. Beim Sport werden vor allem Dopamin (unser Motivation), Serotonin (Glückshormon) und Endorphine (die körpereigene Schmerzmittel und Stimmungsaufheller sind) produziert und vermehrt ausgeschüttet.

3. Mental Health und Psychische Balance

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und da ist Stress oft schon vorprogrammiert. Stress, ganz egal ob psychisch oder emotional, kann das hormonelle Gleichgewicht stark beeinflussen. Daher ist es besonders wichtig, auf eine emotionale Ausgeglichenheit zu achten. Regelmäßige Entspannung und ein gesunder Schlaf sind die Basis für einen ausgeglichenen Alltag. Leiden Sie unter Schlafprobleme? Sprechen Sie uns gerne an, wir unterstützen Sie gerne.

4. Medikamente und Anti-Baby Pille

Bestimmte chemische Substanzen können schädlich auf unseren Organismus wirken. Aus diesem Grund achten Sie darauf, was Sie ihrem Körper zuführen. Sie entscheiden und Sie sind für Ihren Körper verantwortlich. Hierzu stehen Ihnen unsere ärztlichen Kollegen gerne zur Seite.

Geeignete Therapien bei einem hormonellen Ungleichgewicht

Wir bieten in unserer Praxis verschiedene Therapien zur Hormonbehandlung an. Vor jeder Therapie findet eine gründliche körperliche Untersuchung mit einer umfangreichen Anamnese statt. Aus dieser Anamnese werden gezielte und individuelle Laboruntersuchungen, die die Defizite und Überschüsse im Hormonhaushalt sichtbar machen, untersucht.

Im Blut können die Schilddrüsen-Hormonwerte bestimmt werden. Über einen Hormontest werden die Geschlechtshormone sowie Cortisol, Melatonin und DHEA bestimmt. Anschließend kommt die Therapie mit bioidentischen Hormonen zur Anwendung, die zum Ziel hat, die Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Diese Therapie wird ganz individuell angepasst.

Unter bioidentischen Hormonen versteht man Hormone, die identisch der körpereigenen Hormone sind. Sie entsprechen den vom Körper selbst hergestellten Hormonen.

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